teil zwei-wir kamen im dunkel und gingen im nebel

ja der sonntag begann sehr friedlich
ich erwachte gegen acht uhr durch wilde
“ küsse “ von der kleinen weißen vierbeinerin
was zwingendes handeln erforderte
also türe auf und da war sie auch schon wech
ohne kommando abzuwarten
war wohl höchste eisenbahn sozusagen
ne dreiviertel stunde später war sie zurück
sichtlich entspannter ;D
ich hatte inzwischen gefrühstückt und war beim morgendlichen
kaffee
als der besitzer des grundstücks kam der auch gleichzeitig der dortige
jagdbevollmächtigte ist
er fragte nach dem befinden und da bei uns immer alles gut is plauschten wir weiter
während bella sich mal wieder auf die weide verdrückte und ihren hobbys
nachging
kühe ärgern und mäuse fangen
mein besucher war davon recht erheitert
wir sprachen über den biber und sonstiges getier er warnte mich vor den wildschweinen
die momentan auf unser gebiet wechseln ich gab ihm bescheid das wir schon begegnungen hatten
mit der schweinerei er nahm es gelassen hin
wollte dann noch wissen was ich so alles kann oder auch mache
ich meinte nur ich könne nich stricken da fragte er ob ich denn nich mit ihm nen hochsitz bauen könne
ich sagte nur zeig mir ein bild davon und bring werkzeug und material mit
wir verabredeten uns dann für montag mittag da ich ja vormittags beim zweiten cheffe zu tun hab
bella und ich gingen dann endlich mal auf hunderunde
es war mir mal wieder nachdem naturschutzgebiet südlich von uns
nach drei stunden bummeln durch die büsche waren wir zurück und ich kochte unser mittagessen
hundefutter zu machen is eigentlich recht einfach mach kocht sein essen wie immer
legt die portion für den hund beiseite und würzt dann menschenmäßig nach
fertig
nach ner kleinen mittagsruhe mit fischfangversuchen
wurde uns langweilig und wir gingen den nestor besuchen dort gabs wieder kaffee wie üblich
und wir besprachen mit dem zweiten cheffe den montag zwecks arbeiten
als wir wieder im camp waren war der besitzer auch nochmal da und meinte ob ich denn mal
bissel schauen kann wieviel wild bei uns so durchstreift
ich sagte klar kann ich und so begaben wir also bella und ich uns nach dem abendessen
auf den hochsitz bewaffnet mit zwei schlafsäcken der sitzheizung nebst akku
fernglas und warmem getränk
jaja is klar das ihr meckert
JAAHAAA
ich hatte auch einen kleinen vorrat an feuerwasser dabei
:):)
um dreiundzwanzig uhr brachen wir die zählung allerdings ab da es zu regnen begann
und da wir uns ja nirgens wirklich trocknen können wollte ich uns nich weiter
durchnässen
wir gingen dann eigentlich gleich ins bett nach ner kurzen gassirunde
am montag gabs dann reichlich zu tun beim zweiten cheffe
allerdings alles nur so
minutenaufgaben wie ich es nenne
richtig durchdacht dauern die aufgaben dann halt nur paar minuten
und so war ich kurz vor dem mittag fertig damit und brauchte nich anzurufen und den termin mit dem jäger zu verschieben
bella noch vom nestor getrennt die wie üblich irgendwo auf dem feld rumgammelten
und wer weiß was anstellten
und ab gings zum treffpunkt mit dem jäger dann paar holzstangen zusammengenagelt und
auch mit seilen verschnürt und fertig war der hochsitz ja etwas zu sägen hatte ich auch aber alles in allem hat es nur knapp zwei stunden gedauert wir waren dann noch auf nen kaffee beim
jäger
und machten uns dann auf die socken zum camp
er wollte uns ja fahren doch wir verzichteten wegen ner schönen hunderunde
abendessen kochen lesen und ne schöne nachtrunde schlossen den tag
und es begann wieder zu regnen
morgens dann am dienstag war es neblig kaum was zu sehen
normalerweise lichtet sich der nebel gegen acht oder neun uhr doch diesmal nicht
der nebel blieb
und so nahmen wir “ schleierhaften “ abschied von Bella-Bay

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4 Gedanken zu „teil zwei-wir kamen im dunkel und gingen im nebel

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