wir kamen im dunkel und gingen im nebel

spät wars am freitag ,weil wir noch etwas zu tun hatten
als wir im camp ankamen
also wiedermal aufbau im dunkeln
das is inzwischen kein problem mehr
ich beherrsche es im schlaf
noch kurz auf hunderunde und dann ab ins bette
schließlich hatten wir für samstag nen termin in der frühe
also um sechs aufstehen frühstücken
und abmarsch
der bus fährt nur aller zwei stunden und passte natürlich nicht zum termin
einen bus früher hätten wir eine stunde warten müssen vor ort
einen später wären wir viel zu spät gekommen
also zu fuß los wie üblich wir nahmen die straßenstrecke vorerst
gemeinsam mit dem cheffe trafen wir ein a ort des geschehens
es galt zwei bäume zu fällen und drei andere auszuästen
viel arbeit
mit abtransport vom holz
später bekamen wir hilfe da sich einige nachbarn nahezu um das holz schlugen
uns war das egal wer es holt und zuerst da is der kricht es eben
nach nem guten essen es gan porreeintopf nach dem einsatz machten wir uns wieder auf die socken
diesmal aber auf anderer strecke
geradeaus aus der straße wo wir arbeiteten ging es in den wald ein laubwald
das laub war trocken
und so gab es eineinhalb stunden laub-wusel-bella
ich glaub sie hat dort die doppelte strecke zurückgelegt denn sie is wie üblich imer im zickzack
durchs laub und wieder zu mir zurück und wieder los
nachmittags zum kaffeetrinken waren wir dann noch zum flohmarkt im dorf
nix großes aber mächtig getue
ich fragte den obermotz ob ich für meinen
“ mobilen verkaufstand “ auch was zahlen müßte er meinte natürlich müsse ich das
er war nich von der schnellen sorte denn seine kollegin
hatte sofort geschnallt was ich meinte
also durfte ich dann doch mit bella gratis rein
nach zehn minuten waren wir ja auch schon durch innen drin
ich sagte ja schon nix großes
wir schauten uns draussen noch um und schlossen freundschaft mit nem cocker spaniel
beide an der leine und rumtoben ging natürlich sofort in die hose
wegens leinensalat
also beide hunde ab von der leine
anfangs ne gute idee bis die beiden durch rumtoben die hühner aufgeschreckt hatten
der cocker war langsam und hoppelte recht lustlos durch die büsche
im gegensatz zu frau bella
da war gefechtsalarm im hof
die hühner quer durch den hof bella hinterher
der hofeigene hund nahezu tod oder auf valium keine ahnung sah diesem treiben sehr belustig zu
ohne auch nur irgendeine regung
naja wir nahmen die hunde wieder an die leine nach dem einfangen was allerdings nich ganz einfach
war und machten uns vom hof bevor der rausschmiß kam
wir wissen wann wir zu gehen haben ;D
zurück im camp hab ich mich dann ums holz gekümmert
und frau bella hat mal ne runde geschlafen
dann gabs abendessen und wir rüsteten zur hunderunde mit dem vollmond
frau gabi war so frei die bilder schon zu bloggen
am sonntag gabs nich viel ausser zwei termine
aber davon später mehr

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4 Gedanken zu „wir kamen im dunkel und gingen im nebel

  1. Miller19

    Hallo Rony,

    du hast ein ganz besonders stil! Du bist humorvoll und deine Geschichte hat uns zur Hause gut gefallen! 🙂
    Wir haben etwas für dich, um deine Geschichte zu illustrieren. Versuch es und probier mal Video auf deinen Blog einzufügen 😉
    http://www.kizoa.de/
    Wir bedanken dich und Gabi für deinen romantisch Märchen!

    Familie Miller

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    Antwort
    1. ronnytauchen

      vielen dank
      auch im namen der frau gabi
      do ich möchte von euerer idee abstand nehmen
      da der herr Gi-Tori
      denn nurnoch vorm fernseher sitzt und sich das anschaut
      statt nur schnell mal zu lesen und
      danach sich etwas spaziergängerisch zu bewegen
      :):)
      und das wollen wir ihm doch nicht nehmen
      es sei allesdings nochmals darauf
      hingewiesen es sind keine märchen
      die hier aufgeschrieben stehen
      es is unser ganz normales leben
      das vielleicht nich so normal is wie alle anderen es leben
      aber es ist halt unseres

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      Antwort

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