DIE ÜbErScHrIfFtEn

sind mir irgendwie ausgegangen
niemand weis wann sie zurückkommen
😦
während ich hier so an meinem lagerfeuer
sitze
sinkt die sonne hinter den
horizont
und die nacht klopft an mein fenster
ich beobachte dieses schauspiel
und überlege warum sie das tut
also die nacht mein ich
weil
ich hab ja garkein fenster
^^
und somit bräuchte sie doch garnich anklopfen
doch was solls
es is jeden abend das selbe theater
und ob ich nun drüber nachdenke oder nicht
ändert an dem ganzen
rein garnix
🙂
so leg ich halt noch ein zwei stücke holz
nach
und schau in die flammen
das wetter hier is übrigens prima
die sonne scheint und es regnet
sonne regen sonne regen sonne hagel sonne
manchmal is das wetter hier auch
ÜÜÜÜÜberprima da scheint denn die sonne
während es hagelt
^^
is halt april
wenigstens der funktioniert
nach dem traurigen winter

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4 Gedanken zu „DIE ÜbErScHrIfFtEn

  1. ThomasLawall

    Noch jemand mit lyrischen Ambitionen. „Die Nacht, die an ein (nicht vorhandenes) Fenster klopft“ oder der „traurige Winter“ sind inspirierende Verse. Mit dem Rest ordentlich sortiert, könnte das ein tolles Gedicht werden. Ich mein ja nur …

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