XAVER und ICH

XAVER und ich

ja der xaver meinte er kömmt hier vorbei
der wetterdienst meinte er is ein schlimmer

mag ja sein das er sich woanders schlimm aufgeführt hat
hier
naja hier war er meiner meinung nach sehr
pflegeleicht

tja nach der großen medienankündigung
hab ich denn meine ausrüstung zusammengepackt
und camp „charly“
als unterkunft ausgewählt
witterungsbedingt wählte ich dann vor ort
einen platz etwa 100m abseits
von charly
(3m hohes nadelgehölz bricht nich es biegt sich nur im wind )
stürmen sollte es doch es windelte nur etwas stärker
zur einstimmung noch
iceage 2 geschaut und denn auf rambo verzichtet
camp charly is ne halbe stunde fußmarsch entfernt
von hier
angekommen mit der stirnlampe das lager gerichtet
(man braucht ja freie hände 🙂 )
und im schlafsack verkrümelt
ab und an heult der wind
und das rauschen der bäumchen war auchnich
schlafbringend
also ohrenspöpsel inne ohren
und noch bissel gelesengegen 2330
dann doch etwas „bettschwere “ errreicht
also buch weglegen licht aus und denn
herumstreunende wildschweine durch schnarchen
vertreiben
schnarchen kann ich gut
laut und ausdauernd
einige meiner freunde wissen wovon ich spreche
wohlfühlwärme im schlafsack
xaver rüttelt an der aussenhülle
so schläft man dann ein
irgendwann aufgewacht
man is mir heiß
ich schau auf die uhr etwa 0630
tja bleib ich jetzt länger liegen bekomm ich dann kopfschmerzen
will ich das ?
nöö
also aufstehen
raus aus dem schlafsack die verschwitzten sachen ausziehen
und trockne sachen wieder anziehen
is ja schließlich etwas kühl
das wetter windig kenn wir ja schon
einige wenige schneeflocken haben sich auf dem schlafsack verirrt
und sich auch in der umgegend abgelagert
relativ unbeeindruckt davon mach ich mein kleines kochfeuer
und bereite mein frühstück zu
schinken volleipulver oliven (die sind salzig)
und brot
dazu kaffee schwarz
dann noch zusammenräumen sachen verpacken
und den campground herrichten
als wäre ich nie hier gewesen
gegen 0830 dann rückmarsch
also alles in allem war „XAVER “ hier nich doll
ich warte denn auf den winter
vllt
macht das campen denn wieder mehr spass
xaver
im inland recht müde :(:(

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12 Gedanken zu „XAVER und ICH

  1. Ichbins-G

    ich weiß ja nicht, …auch wenn du Wintercamping liebst, wie du immer so sagst, muss man sich doch nicht unnötig in Gefahr begeben… wäre Xaver wirklich schlimmer gewesen bei euch, dann hätte ich nicht im Wald liegen wollen, wo mich evtl. ein Ast oder ein Baum erschlagen könnte – ich finde das eher leichtsinnig und unsinnig …aber naja, für dich: no risc no fun! 😉

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    1. ronnytauchen

      ich lag nich im wald
      sondern neben deinem weihnachtsbaum vom nächsten jahr
      und alle die mich erschlagen wollten waren
      in ihren warmen betten
      ;D
      das größte risiko
      bestand darin das ich von nem auto angefahren werde
      auf dem weg dorthin
      :)):)):))

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  2. Joy-Lilly

    Ohjeh, da haste ja ne Nacht hinter dir und dann noch ganz umsonst, weil Xaver dich nicht besuchen wollte :))

    Hier war gar nichts, der angekündigte Schneesturm blieb aus,lediglich etwas kälter wurde es, mehr nicht.

    Aber die armen Nordlichter wurden arg gebeutelt.

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