Archiv für den Monat September 2013

EXPERIMENT beendet

meine anwesenheit wird hier nicht länger benötigt
ich habe die gnade meines gastgebers
schon zu lange ausgenutzt
zur suche einer vernünftigen wohnung
leider verliere ich dadurch einen freund
der sich allerdings doch nur als bekannter
outete
ich werde meine aufgaben
die ich hier versprochen habe
noch erfüllen und dann
diese bleibe mit unbekanntem ziel verlassen
sorgen um meine zukunft brauche ich mir nicht zu machen
überleben kann man überall
sollte mir nochmal jemand ein solches angebot machen
wie hier
werde ich es leider ausschlagen müssen
nochmal sowas
werde ich mir nicht antun
gemeinsam is meiner meinung doch etwas anderes
aber wir sind halt wie wir sind
das is nicht zu ändern
ich allerdings habe das nicht in frage zu stellen
ich habe mich nur zu verpieseln
von hier

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Rettungsaktion – dramatische Abläufe

Das Recherchieren war ja gar nicht so einfach, aber lest selber, ob es sich gelohnt hat 🙂 …

…die „Frosch´n rettet Frosch-Story“ des Tages:

Morgens kurz vor 6 Uhr in der Früh;

ein ausgewachsener großer kräftiger „Frosch´n“ marschiert schon einigermaßen ausgeschlafen und fit im Morgengrauen durch den schumrigen Wald. Gerüstet für den Arbeitstag geht er seines Weges. Das Ziel ist eine „Baugrube“ – seine „Baugrube“ – bzw. die eines Hausbesitzers, der seinen Keller trockenlegen musste, dies aber nicht selbst erledigen konnte.

Grube

Der Schacht, der bereits gegraben wurde an den Tagen davor, hatte inzwischen eine Größe erreicht, dass ein so´n riesen „Frosch´n-Mann“ mühelos einen angenehmen Stehplatz darin fand.

Nicht ahnend, dass dieser Arbeitsmorgen aber ganz anders verlaufen würde als die übrigen, ging der „grüne Riese“ zügigen Schrittes voran.

„Frosch´n“ kommt gleichzeitig mit seinem Arbeitskollegen Torsten an seinem Arbeitsplatz an. Voller Elan greift „Frosch´n“ zu seinem Spaten; wie üblich will er ihn in den Schacht schmeißen – er probiert täglich, ob er es schafft, dass der Spaten im Boden gerade stecken bleibt …manchmal schafft er es, meistens eher nicht *sfg* :>>!

Er hebt den rechten Arm, in der er den Spaten hält und holt ordentlich Schwung, um ihn als nächstes „abzufeuern“, als Torsten panisch aufschreit: „Haaaalt!“, weil er im Graben etwas entdeckt hat, …etwas das sich zu bewegen scheint – ein winzig kleiner Frosch …ein ECHTER!!!

In unser „RiesenFrosch´ns“ Gehirn scheint die Meldung aber noch nicht angekommen zu sein, dass sich in seiner Zielrichtung etwas lebendiges befinden könnte und evtl. vom Spaten direkt getroffen werden würde …und der Abwurf des Spatens scheint unausweichlich. Die Armbewegung ist eindeutig – gleich wird es passieren – gleich wird der Spaten seinen „Flug“ antreten.
Die Hand öffnet sich;
der Spaten fliegt frei – „Himmel hilf“! …
…plötzlich aufgerissene Augen vom „Frosch´n“,
dem die dramatische Situation gerade bewusst geworden ist und schließlich die WahnsinnsReaktion …noch bevor der Spaten außer Reichweite der Hand ist, …er greift zu und schnappt den Stiel in allerletzter Minute; stolpert dabei, kann sich aber gerade sooo noch davor bewahren, in den Schacht zu fallen.

Schnell die Aluleiter gegriffen und zum Abstieg in den Schacht gestellt;
„Frosch´n“ begibt sich nach unten;
vorsichtig bewegt er sich im Schacht, damit das kleine grüne Wesen nicht vor Schreck noch unter seine Arbeitsschuhe hüpft.
Sanft nimmt er das kleine Tier auf seine Hand und beginnt die Leiter wieder empor zu steigen. Da er dabei aufpassen muss, dass der kleine verängstigte Frosch nicht wieder von der Hand hüpft, achtet er nicht so richtig auf seine eigenen Füße und das Drama nimmt wieder seinen Lauf: Er „vertritt“ sich und verfehlt eine Sprosse.

Seine ruckartige Bewegung, die er vor Schreck macht führt dazu, dass die Leiter zu kippen beginnt – alles schwankt …der Sturz scheint nicht aufzuhalten zu sein „Himmel hilf“!!!!!!! … und wieder der „Mitretter“ Torsten im Einsatz: Er greift geistesanwesend nach der Leiter und verhindert wieder im allerletzten Moment das Schlimmste, …dass sie kippt und der „große Frosch“ mit dem „kleinen Frosch“ zusammen gegen die Kellermauer knallt.

Kreidebleich erreicht „Frosch´n, nachdem er wieder „Fuß gefasst hat“, die letzte Stufe und kann ohne weitere Zwischenfälle dem Graben „entfliehen“ – immernoch den kleinen Frosch in seiner Hand.

7.40 Uhr – es ist geschafft, der kleine grüne Frosch ist gerettet. Außer „Atem“ sitzt er auf der für ihn großen „Frosch´n-Hand“, schaut seinem Retter ins Gesicht und blinzelt ihm ein „Danke“ zu.

Unser Held, der eigentlich darüber gar nicht geschrieben hätte, weil es für ihn eine Selbstverständlichkeit ist, solch kleinem Kerl einfach zu helfen und dafür keine Lobeshymnen braucht, weil das nicht seine Art ist, fotografiert noch kurz seinen kleinen Freund. (und macht den Fehler, mir die Bilder zu zeigen, worauf ich natürlich ein bissle nachfrage und mich hier nun damit austobe 😀 – irgendwer muss sowas ja mal erwähnen gelle 🙂 )

Fröschle

Nach dem „fotoshooting“ gehen die beiden Retter mit dem kleinen Wesen weit fort von dem Graben in einen sehr schönen Garten und setzen das Fröschlein in Mitten eines tollen Kräutergartens nieder. Es dauert nicht lange, bis das kleine Kerlchen sich auf eine neue Entdeckungsreise macht und davon hüpft.

Und wenn er nicht wieder in einen Graben gefallen ist, wird er wohl noch heute frei rumspringen! 😀

Es grüßt euch:
Gabi, die „rasende“ Reporterin 🙂

PS. Für die tatsächliche Richtigkeit ALLER Einzelheiten übernehme ich keine Verantwortung, aber einige Dinge sind wirklich glaubwürdig und tatsächlich vorgekommen; andere dafür weniger 😉

Gabi, die "rasende" Reporterin :-)

Das Recherchieren war ja gar nicht so einfach, aber lest selber, ob es sich gelohnt hat 🙂 …

…die „Frosch´n rettet Frosch-Story“ des Tages:

Morgens kurz vor 6 Uhr in der Früh;

ein ausgewachsener großer kräftiger „Frosch´n“ marschiert schon einigermaßen ausgeschlafen und fit im Morgengrauen durch den schumrigen Wald. Gerüstet für den Arbeitstag geht er seines Weges. Das Ziel ist eine „Baugrube“ – seine „Baugrube“ – bzw. die eines Hausbesitzers, der seinen Keller trockenlegen musste, dies aber nicht selbst erledigen konnte.

Der Schacht, der bereits gegraben wurde an den Tagen davor, hatte inzwischen eine Größe erreicht, dass ein so´n riesen „Frosch´n-Mann“ mühelos einen angenehmen Stehplatz darin fand.

Nicht ahnend, dass dieser Arbeitsmorgen aber ganz anders verlaufen würde als die übrigen, ging der „grüne Riese“ zügigen Schrittes voran.

„Frosch´n“ kommt gleichzeitig mit seinem Arbeitskollegen Torsten an seinem Arbeitsplatz an. Voller Elan greift „Frosch´n“ zu seinem Spaten; wie üblich will er ihn in den Schacht schmeißen – er probiert täglich, ob er es schafft, dass der Spaten im Boden gerade stecken bleibt …manchmal schafft er es, meistens eher nicht *sfg* :>>!

Er hebt gerade den rechten Arm, in der er den Spaten hält und holt ordentlich Schwung, um ihn als nächstes „abzufeuern“, als Torsten panisch aufschreit: „Haaaalt!“, weil er im Graben etwas entdeckt hat, …etwas das sich zu bewegen scheint – ein winzig kleiner Frosch …ein ECHTER!!!

In unser „RiesenFrosch´ns“ Gehirn scheint die Meldung aber noch nicht angekommen zu sein, dass sich in seiner Zielrichtung etwas lebendiges befinden könnte und evtl. vom Spaten direkt getroffen werden würde …und der Abwurf des Spatens scheint unausweichlich. Die Armbewegung ist eindeutig – gleich wird es passieren – gleich wird der Spaten seinen „Flug“ antreten. Die Hand öffnet sich; der Spaten fliegt frei – „Himmel hilf“! …
…plötzlich aufgerissene Augen vom „Frosch´n“, dem die dramatische Situation gerade bewusste geworden ist und schließlich die wahnsinnsReaktion …noch bevor der Spaten außer Reichweite der Hand ist, greift er zu und schnappt den Stiel in allerletzter Minute, stolpert dabei und kann sich gerade so noch davor bewahren in den Schacht zu fallen.

Schnell die Aluleiter gegriffen und zum Abstieg in den Schacht gestellt;
„Frosch´n“ begibt sich nach unten;
vorsichtig bewegt er sich im Schacht, damit das kleine grüne Wesen nicht vor Schreck noch unter seine Arbeitsschuhe hüpft.
Sanft nimmt er das kleine Tier auf seine Hand und beginnt die Leiter wieder empor zu steigen. Da er dabei aufpassen muss, dass der kleine verängstigte Frosch nicht wieder von der Hand hüpft, achtet er nicht so richtig auf seine eigenen Füße und das Drama nimmt wieder seinen Lauf: Er „vertritt“ sich und verfehlt eine Sprosse. Seine ruckartige Bewegung, die er vor Schreck macht führt dazu, dass die Leiter zu kippen beginnt – alles schwankt …der Sturz scheint nicht aufzuhalten zu sein „Himmel hilf“!!!!!!! … und wieder der „Mitretter“ Torsten im Einsatz: Er greift geistesanwesend nach der Leiter und kann gerade im allerletzten Moment verhindern, dass sie kippt und der „große Frosch“ mit dem „kleinen Frosch“ zusammen gegen die Kellermauer knallt.

Kreidebleich erreicht „Frosch´n die letzte Stufe und kann ohne weite

7.40 Uhr – es ist geschafft, der kleine grüne Familienfreund war gerettet. Außer „Atem“ saß er auf der für ihn großen „Frosch´n-Hand“, schaut seinem Retter ins Gesicht und blinzelte ihm ein „Danke“ zu.

Unser Held, der eigentlich darüber gar nicht geschrieben hätte, weil es für ihn eine Selbstverständlichkeit ist, solch kleinem Kerl einfach zu helfen und dafür keine Lobeshymnen braucht, weil das nicht seine Art ist, fotografierte noch kurz seinen kleinen Freund. (und machte den Fehler, mir die Bilder zu zeigen, worauf ich natürlich ein bissi nachfragte und mich hier nun austobe 😀 )
Nach dem „fotoshooting“ ging er weit fort von dem Graben in einen sehr schönen Garten und setzte das Fröschlein in Mitten eines tollen Kräutergartens nieder. Es dauerte nicht lange, bis das kleine Kerlchen sich auf eine neue Entdeckungsreise machte und davon hüpfte.

Und wenn er nicht wieder in einen Graben gefallen ist, wird er wohl noch heute frei rumspringen! 😀

Es grüßt euch:
Gabi, die „rasende“ Reporterin 🙂

PS. Für die tatsächliche Richtigkeit ALLER Einzelheiten übernehme ich keine Verantwortung, aber einige Dinge sind wirklich glaubwürdig und tatsächlich vorgekommen; andere dafür weniger 😉

fremde / vergangenheit / gegenwart /ohne zukunft

da is nun mein blog
ja
MEIN blog
so doll
das sich
menschen von anderen bloggemeinschaften
davon beeindrucken lassen
und sich in die aboliste eintragen
da frage ich mich nun was steht in meinem blog
soo wichtiges
???????
was macht mich so begehrt
wo doch die meisten blogs
(eigentlich alle)
gelöscht sind
für den leichteren umzug von blog.de nach italien oder wo auch immer
der umzug is übrigens noch nich vorbei
(aber es is ja auchnich einfach die ganzen disketten mit
LKW´s ins ausland zu verfrachten)
egal wenn ich mal wieder richtiges internet hab werde ich den blog
sowieso umgestalten
da es ja ronnytauchen seit einiger zeit nicht mehr
gibt
aus finanziellen gründen wird ja nichtmehr getaucht
auch den
radiorelaxsendefrosch
gibts nicht mehr
da ich ja ohne wohnung und feste internetanbindung
nicht senden konnte
ging dieses radio leider zu bruch
doch was solls es war meist ne schöne zeit im radio relax
ich werde es ebenso vermissen wie das tauchen
mein sendevertrag wurde ja mit blut unterschrieben
und hat daher eine unbegrenzte gültigkeit und bevor meine seele
nicht freigegeben wird
kann ich auch in keinem anderen sender senden
naja die anderen kleinigkeiten oder widrigkeiten meines lebens
verhindern letzteres auch etwas
sind für mich aber nicht sooo gravierend
wie der vertag den ich habe
aber genug abgeschweift vom thema
warum lest ihr mich eigentlich ?
soviel tolles hab ich ja nun auchnich zu berichten
und da ich nich in deutsch schreibe is der blog auchnich zum lesenlernen geeignet
übrigens is bald wieder vollmond
hoffen wir mal das der himmel dann wieder so schön wolkenlos is
wie beim letzten

nun dreht er völlig ab ^^ …


……
…SEHT IHR DIE FROSCH-ABSCHUSS-SCHEIBE??????…

………er „schießt“ auf sich und benutzt bunte Luftballons als Tarnung 🙄 ^^ Hümmelhülf!!!!

Frosch-Scheibe

Was soll man davon halten??? …und…

…müssen wir uns nu Sorgen machen???

Liegt es vielleicht daran, dass er meint, er hätte rote Haare und wäre ein Prinz (wegen der Krone)? 😀